Mit DENQBAR bestens für den Krisenfall gerüstet

Mit DENQBAR bestens für den Krisenfall gerüstet

Wetterkapriolen gibt es in den Katastrophenfilmen in Hollywood zur Genüge. Doch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit (Überschwemmungen, Schlammlawinen, Dürreperioden und kräftige Schneestürme) lehren uns, dass Hollywood gar nicht so weit weg ist. Und was machen wir überhaupt, wenn ein Super-GAU zu einem großen Blackout führt? Immerhin ist mittlerweile die tägliche Verfügbarkeit von Strom für uns alle zur Selbstverständlichkeit geworden. Bricht jedoch die öffentliche Stromversorgung zusammen, sind auf einen Schlag sämtliche netzbetriebene Geräte unbrauchbar. So werden eine warme Mahlzeit, Licht oder Wärme schnell zu überlebenswichtigen Faktoren. Aus diesem Grund sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie sich für den „Fall der Fälle“ einen Notvorrat zu Hause anlegen. Dafür haben wir für Sie im heutigen Blog eine Checkliste zusammengestellt, sodass nichts vergessen wird.

In Folge der Terror-Anschläge in New York 2001 und des Elbhochwassers 2002 wurde 2004 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ins Leben gerufen. Es unterstützt die Länder in Krisenzeiten wie beispielsweise den riesigen Waldbränden im Sommer 2019 in Mecklenburg-Vorpommern.

Zwar organisiert der Bund zusammen mit zahlreichen Hilfsorganisationen bei einem größeren Katastrophenfall umfassende Unterstützung, doch bis diese flächendeckend angelaufen ist, benötigt man eine solide Grundlage. Deshalb fordert BBK-Präsident Christoph Unger aktuell eine bessere Vorsorge für Krisenzeiten.

Im Krisenszenario werden Nahrungsmittel und Wasser im Handel aufgrund der sprunghaft angestiegenen Nachfrage höchstwahrscheinlich schnell zur Neige gehen. Deswegen ist es sehr ratsam, immer einen persönlichen Vorrat für ca. 2 Wochen im Haus zu haben. So sind die Mägen aller Familienmitglieder jederzeit gut gefüllt. Besonders große Sorgen machen dem BBK-Präsidenten indes die Folgen, die bereits ein 24-stündiger Stromausfall in Deutschland hätte. Aus diesem Grund hält er das Vorhandensein von Notstromaggregaten und ausreichend Kraftstoff im öffentlichen Sektor (z. B. in Krankenhäusern) für unabdingbar. Dass mobile Stromerzeuger auch im Privaten im Fall der Fälle Gold wert sind, ist jedoch unbestritten.

Vorräte für den Notfall

Nachfolgend haben wir den 14-tägigen Grundverbrauch eines Erwachsenen übersichtlich zusammengefasst. Dieser entspricht ca. 2.200 kcal pro Tag und deckt somit für gewöhnlich unseren Gesamtenergiebedarf ab.

Bedenken Sie bei Ihrer Vorratsplanung jedoch, dass im Falle eines Stromausfalls Kühlschränke, Tiefkühltruhen, Elektroherde und Wasserkocher nicht mehr funktionieren werden. So werden Lagerung und Zubereitung einiger Speisen schnell zum großen Problem.

    1. Grundvorrat
  • Getränke (28 Liter)
  • Gemüse, Hülsenfrüchte (5,6 kg)
  • Getreide, Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln, Brot (4,9 kg)
  • Milch, Milchprodukte (3,7 kg)
  • Obst, Nüsse (3,6 kg)
  • Fleisch, Fisch, Eier bzw. Volleipulver (2,1 kg)
  • Fette, Öle (0,5 kg)
  • Sonstiges nach Belieben
    2. Hausapotheke
  • DIN-Verbandskasten
  • vom Arzt verordnete Medikamente
  • Schmerzmittel
  • Hautdesinfektionsmittel
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten
  • Fieberthermometer
  • Mittel gegen Durchfall
    3. Hygieneartikel
  • Seife, Waschmittel
  • Zahnbürste, Zahnpasta
  • Einweggeschirr & Besteck
  • Haushaltspapier
  • Toilettenpapier
  • Müllbeutel
  • Campingtoilette, Ersatzbeutel
  • Haushaltshandschuhe
  • Desinfektionsmittel, Schmierseife
    4. Brandschutz
  • Feuerlöscher
  • Rauchmelder
  • Löschdecke (notfalls Wolldecke)
  • Behälter für Löschwasser
  • Wassereimer
  • Garten- oder Autowaschschlauch
    5. Energieausfall
  • Kerzen, Teelichter
  • Streichhölzer, Feuerzeug
  • Stromerzeuger
  • Taschenlampe
  • Reservebatterien
  • Camping-, Spirituskocher mit Brennmaterial
  • Heizgelegenheit
  • Brennstoffe
    6. Dokumentensicherung
  • Welche Dokumente sind unbedingt erforderlich für Sie?
  • Sind von wichtigen Dokumenten Kopien vorhanden und diese ggf. beglaubigt?
  • Sind wichtige Dokumente griffbereit?
    7. Notgepäck
  • persönliche Medikamente
  • behelfsmäßige Schutzkleidung
  • Wolldecke, Schlafsack
  • Unterwäsche, Strümpfe
  • Gummistiefel, derbes Schuhwerk
  • Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne, Becher
  • Material zur Wundversorgung
  • Dosenöffner und Taschenmesser
  • strapazierfähige, warme Kleidung
  • Taschenlampe
  • Kopfbedeckung, Schutzhelm
  • Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
  • Arbeitshandschuhe
    8. Rundfunkgerät
  • Rundfunkgerät für Batteriebetrieb geeignet oder ein Kurbelradio
  • Reservebatterien

Auf dieser Internetseite können Sie sich online Ihren ganz persönlichen Grundnahrungsmittelvorrat kostenlos berechnen und anzeigen lassen. Mit diesen Informationen und Tipps dürften Sie jetzt perfekt vorbereitet sein. Auch wenn wir natürlich alle zusammen hoffen, dass dieses Szenario nie eintreffen wird. Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Gern können Sie dazu unseren Kundendienst kontaktieren.

Bis zum nächsten Mal.
Ihr DENQBAR Team


Veröffentlicht: 19.08.2019

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