Obstbaum Teil 1: Tipps für den Obstbaumschnitt

Mitte Februar fiebern wir dem Frühling voller Tatendrang entgegen, denn die kalte Winterzeit neigt sich dem Ende zu. Jetzt ist es an der Zeit, die frostfreien Tage zu genießen, welche auch ideal für die ersten Gartenarbeiten im Freien sind. Diese Gelegenheit sollte man nicht verpassen, um Kernobstbäume wie Apfel und Birne zu stutzen, denn so fördert man die optimale Fruchtbildung. Mit „einfach drauflos schneiden“ ist es jedoch nicht getan. Denn es gibt einige grundlegende Dinge zu beachten, um mögliche Fehler beim Obstbaumschnitt zu vermeiden. Damit Sie in Ihrem Garten alles richtig machen, haben wir uns mit den häufigsten Fehlern beschäftigt.

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Fit durch den Winter kommen

Längere Nächte, niedrige Temperaturen und erhöhtes Erkältungsrisiko, all das bringt der Winter mit sich. Dabei führt Lichtmangel und Kälte nicht selten zu einer gedrückten Stimmung oder sogar zu Winterdepressionen, ein angeschlagenes Immunsystem dagegen zu Erkältungen und Grippe. Im Laufe unseres Lebens erleben wir mitunter 120 bis 200 Erkältungskrankheiten. Wenn man dabei von einer Durchschnittsdauer von fünf bis sechs Tagen ausgeht, macht das etwa zwei bis drei Jahre unseres Lebens aus, in denen wir uns mit Husten und einer verstopften Nase herumplagen müssen. Sich vor jeder Erkältung zu schützen, wird wohl immer eine Wunschvorstellung bleiben. Doch wir können zumindest selbst Maßnahmen treffen, um das Risiko erheblich zu verringern. Was müssen wir also tun, um der klirrenden Kälte und den unzähligen Viren in der Luft zu entkommen?

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9 Tipps für die Gartenarbeit im Januar

Wir befinden uns mitten in der kalten Jahreszeit wo Schneeflocken vom Himmel tanzen und blumenförmige Eiskristalle unsere Fenster zieren. Doch wer der Auffassung ist, in dieser Zeit die Gartenarbeit niederzulegen, irrt sich gewaltig. Denn wer seine Grünanlangen über die Wintermonate vernachlässigt, erhält oft im darauffolgenden Frühjahr, ein schlimmes Erwachen.

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Den Weihnachtsbaum richtig entsorgen

Auch die besinnliche Weihnachtszeit geht einmal zu Ende und man muss sich schweren Herzens von seinem funkelnden Christbaum trennen. In den meisten Haushalten wird der Weihnachtsbaum traditionell bis zum Dreikönigstag, dem 6. Januar abgeschmückt, in katholischen Regionen auch gern erst am 2. Februar an Lichtmess. Nach spätestens zwei Wochen haben sie ihren grünen Zauber verloren und die Bäume lassen zu unserem Leid, ihre Nadeln auf den Fußboden rieseln. Doch wie bekommen Sie den Tannenbaum aus dem Haus, ohne dass seine Nadeln in der ganzen Wohnung verteilt werden? Und welche Methoden eignen sich am besten für die Entsorgung Ihres Weihnachtsbaumes? Im weiteren Verlauf unseres Beitrages geben wir hilfreiche Tipps, wie man mit dem grünen Zimmerschmuck am besten verfahren sollte.

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Silvesterbräuche in fremden Ländern

In drei Tagen werden wir wieder mit Freunden oder der Familie zusammensitzen, um gut ins neue Jahr zu „rutschen“. Sektkorken knallen, Gläser klirren und atemberaubende Lichterspiele begeistern das Herz jedes Deutschen. Die einen feiern etwas ruhiger, die anderen schwingen an Silvester ihr Tanzbein. Wir liegen uns um Mitternacht schließlich in den Armen und wünschen jedem ein „gesundes neues Jahr“. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Ob sich jeder an seine guten Vorsätze halten wird?

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Die Entstehung des Weihnachtsbaums

Wie schnell doch die Zeit vergeht- Es könnte erst gestern gewesen sein, als wir die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet haben. Und plötzlich ist Heilig Abend nur noch eine Nacht von uns entfernt. Der schön geschmückte Christbaum taucht jede Wohnung in ein weihnachtliches Wunderland und ist aus unserer heutigen Tradition gar nicht mehr wegzudenken. Die Deutschen stellen sich Jahr für Jahr mehr als insgesamt 25 Millionen Nadelbäume zum Fest der Liebe in ihre vier Wände. Doch kaum jemand weiß etwas über die Herkunft dieser grünen Zimmerdekoration.

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Schneeräumen Teil 2: Die Räumungsarten im Vergleich

Mitte Dezember ist damit zu rechnen, dass der Winter nicht mehr lange auf sich warten lässt. Auch wenn in den letzten Jahren die Witterung etwas milder ausgefallen ist, sollte man sich trotzdem auf einen eventuellen Wintereinbruch vorbereiten. Außerdem haben Sie jetzt noch die Wahl, Ihr perfektes Schneeräumungsgerät zu finden. Denn sind die ersten Schneeflocken gefallen, werden viele Streumaterialien und Werkzeuge schnell vergriffen sein. Dabei wissen wir doch alle, wann mit der weißen Pracht zu rechnen ist. Deshalb ist es viel einfacher sich vorher zu informieren, welche Räum- und Streupflichten eingehalten werden müssen und welche Gerätschaften für die eigenen Zwecke am besten geeignet sind. Aus diesem Grund haben wir uns genauer mit der Schneeräumung auseinandergesetzt, damit es Ihnen leichter fällt, die perfekte Variante für Ihren Haushalt zu entdecken. Letztendlich haben Sie die Wahl zwischen zwei grundlegenden Arten, wenn man sein Grundstück von Schnee und Eis befreien möchte. Entweder man nimmt die Sachen mit eigener Muskelkraft selbst in die Hand oder greift zu einem motorisierten Hilfsmittel, wie zum Beispiel einer Schneefräse.

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Schneeräumen Teil 1: Schneeräumpflicht alles was Sie wissen sollten

Es ist Ende November, die Temperaturen sinken und es geht auf den Winter zu. Vielleicht fielen in Ihrem Ort auch schon die ersten Schneeflocken herab. Bald werden unsere Wälder und Wiesen unter einer dicken Pulverdecke versteckt sein. Doch mit der weißen Pracht bringt der Winter auch viele lästige Aufgaben mit sich. Das Schneeschieben bedeutet für die meisten Hauseigentümer und für viele Mieter eine ganze Menge an Arbeit. Morgens nach dem Aufstehen muss erstmal die Einfahrt geräumt werden. Doch wo und wann muss überhaupt der Schnee beseitigt werden, welche Ausnahmen gibt es und wer haftet bei Personenschäden? Vielleicht kann Ihnen dieser Beitrag ein wenig Licht in die dunkle Jahreszeit bringen.

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Den Garten winterfest machen Teil 4: Gartenutensilien sicher unterbringen

Langsam gehen die Temperaturen zurück und die Gartensaison neigt sich dem Ende zu. Der Winter steht vor der Tür, doch nicht nur Pflanzen benötigen Schutz vor der kalten Jahreszeit, auch Ihre Gartengeräte müssen winterfest untergebracht werden. Damit Sie im nächsten Frühling gleich mit der Gartenarbeit durchstarten können, müssen Ihre Arbeitsgeräte immer optimal gepflegt sein. Nicht dass es bei den ersten Handgriffen ein böses Erwachen gibt, wenn die Gartenschere sich plötzlich nicht mehr öffnen lässt, die Heckenschere stumpf geworden ist und der Rasenmäher nicht mehr anspringt. Während der Wintermonate gibt es im Garten nicht viel zu tun, was eine gute Gelegenheit dafür bietet, die Geräte zu warten und zu reinigen. So bleibt die Funktionalität lange erhalten und die Arbeit macht auch im nächsten Jahr wieder Spaß.

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Den Garten winterfest machen Teil 3: Laubrechen, Entsorgen und Kompostieren

Baum mit bunten BlätternLaubbäume bringen Gemütlichkeit in unsere Straßen und Gärten. Im Sommer spendet die dichte Baumkrone angenehmen Schatten, im Herbst sorgt sie für ein sich täglich änderndes Farbenmeer. Doch die schönen bunten Blätter lösen nicht überall ungeteilte Freude aus. Für viele Hausbesitzer und Mieter bedeutet das auch viel Arbeit, wenn das Laub auf den Straßen und Gehwegen herabfällt. Eine weitere Gefahr stellen unter anderem auch Eicheln und Kastanien dar, über die man stolpern könnte.

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