Wie funktioniert ein Stromerzeuger?   10.03.2017 16:19

Wie funktioniert ein Stromerzeuger?
veröffentlicht am 10.03.2017 16:19 in Meinungen & Gedanken, verwendete Tags: DENQBAR Inverter Stromerzeuger Inverter Stromerzeuger Generator

Für viele Camper und Outdoor-Freunde ist ein Inverter Stromerzeuger unverzichtbar geworden. Aber auch beim Heimwerken leistet dieses kleine Stromkraftwerk wertvolle Dienste, wenn mal keine Steckdose vorzufinden ist. Viele unserer Kunden haben uns bereits darauf angesprochen: Wie funktioniert denn eigentlich ein Stromerzeuger und was macht die Inverter-Technologie so besonders? Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne zeigen, wie ein Stromgenerator aufgebaut ist und wie die mobile Stromerzeugung funktioniert. Sie können gespannt sein!

So funktioniert ein Stromerzeuger

©Tillman Straszburger selbermachen.de

 

1. Display:

Das digitale Display zeigt neben der aktuellen Leistung (in Watt) auch die Spannung (Volt), die Stromstärke (A), den Ölstand und die Betriebsstunden an

2. Steckdosen:

An die Schuko-Steckdosen werden Verbraucher mit 230-Volt-Wechselstrom angeschlossen. DENQBAR-Generatoren haben zusätzlich einen Anschluss für 12-Volt-Gleichstrom

3. Starterbatterie (auch Akkumulator):

Kann elektrische Energie speichern und bei Bedarf wieder abgeben, ermöglicht bei einem mobilen Stromerzeuger den Start des Generators über einen Anlasser auf Knopfdruck (E-Start)

4. Elektronik:

Auf diesem Board ist der namensgebende Inverter (auch Wechselrichter genannt) verbaut; er wandelt den vom Generator kommenden Gleichstrom in sauberen Wechselstrom mit einer reinen Sinuskurve um, sodass auch sensible elektronische Verbraucher (z. B. Laptop, Musikanlage oder Tiefkühltruhe) sicher betrieben werden können

5. Kühlrippen:

Wird der Generator angetrieben, dreht sich auch der Lüfter. Die dadurch bewegte Luft wird an Kühlrippen aus Aluminium vorbei gelenkt und abgekühlt. Auf diese Weise wird eine Überhitzung des Motors verhindert

6. Motor:

Durch eine automatische Drehzahlregelung liefert der Motor nur den jeweils vom Verbraucher benötigten Strom. Das spart Kraftstoff und verringert die Geräuschemission. Bei dem hier gezeigten Beispiel handelt es sich um einen 1-Zylinder-4-Takt-Motor der neuesten Generation mit Leichtstartautomatik und oben sitzender Nockenwelle

7. Auspuff:

Hier treten die Verbrennungsgase aus. Achtung: Wird beim Betrieb teils sehr heiß. Durch das gedämpfte und gekapselte Gehäuse ist die Geräuschemission des Auspuffs aber vergleichsweise gering

8. Vergaser-Luftfilter-Einheit:

Hier wird der Kraftstoff zerstäubt und zusammen mit der vorgefilterten Luft entsteht ein verbrennungsfähiges Kraftstoff-Luft-Gemisch, das anschließend im Verbrennungsraum zur Explosion gebracht wird

9. Kraftstofftank:

Ist ein Behälter, in dem Kraftstoff (z. B. Benzin) zum Betreiben des Verbrennungsmotors bevorratet wird

Seilzugstarter, Benzinpumpe

©Tillman Straszburger selbermachen.de

 

10. Seilzugstarter (auch Reversierstarter):

Hierbei handelt es sich um eine mechanische Seilzug-Startvorrichtung, mit der Verbrennungsmotoren mit eher geringem Hubraums starten lassen; einfach 1-2 Mal kräftig am Seit ziehen, und der Stromerzeuger springt auch ohne Unterstützung einer Starterbatterie an

11. Manuelle Benzinpumpe:

Nötig, um nach längeren Standzeiten vor dem Starten etwas Benzin in den Vergaser vorzupumpen

Jetzt können Sie sich doch fast als Profi für Inverter Stromerzeuger bezeichnen, oder? Falls Ihnen weitere Fragen im Kopf herumschwirren, können Sie gern unseren Kundenservice kontaktieren. Wir beraten Sie gern!     

Bis zum nächsten Mal.
Ihr DENQBAR Team