Energiesparen im eigenen Haushalt
veröffentlicht am 27.01.2017 16:11 in Tipps & Tricks, verwendete Tags: DENQBAR Tipps

Jeder private Haushalt ist mittlerweile auf Strom angewiesen, denn er ist zu einem wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden. Fast alle Geräte werden bei uns mit Elektrizität betrieben, denken Sie beispielsweise an Ihren Kühlschrank, Fernseher oder Ihre Beleuchtung. Doch wenn die Jahresabrechnung ins Haus flattert, hat der Spaß schnell ein Ende. Denn in den letzten Jahren sind die Kosten für Wasser, Heizung und Strom deutlich angestiegen. Aus diesem Grund haben wir uns ein paar Gedanken darüber gemacht, wie man mit einfachen Mitteln seine Energie deutlich effektiver nutzen kann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!  

 

1. Sparen Sie bei der Beleuchtung

Gerade jetzt, wo die Nächte am längsten sind, benötigen wir viel Licht in unseren vier Wänden. Leider kommt dies unseren Geldbeutel nicht zu Gute. Sicherlich ist Ihnen der Spruch nicht neu, dass Licht auszuschalten, wenn Sie den Raum verlassen. Doch ein guter Tipp zum Strom sparen ist das sicher nicht! Wer wirklich effektiv bei der Beleuchtung sparen möchte, sollte sich Energiesparleuchten oder LED-Lampen zulegen. Diese verbrauchen nur einen Bruchteil an Energie, ohne dass Sie Abstriche bei der Leuchtkraft machen müssen.

Wer pfiffig sein möchte, installiert in seinem Treppenaufgang eine Abschaltautomatik. Diese sorgt dafür, dass das Licht von allein ausgeschaltet wird, ohne dass Sie dafür den Schalter tätigen müssen. Auch die richtige Raumfarbe kann die Helligkeit in einem Raum stark beeinflussen. Während dunkle Farben das Licht eher „schlucken“, reflektieren helle Wände die Lichtstrahlen im Raum. Dies führt gleich zu einem viel helleren Ergebnis, testen Sie es doch einfach mal aus.

Energiesparlampe

 

2. Spartipps für die Küche  

Sicherlich ist das Kochen mit einem Gasherd günstiger und effektiver. Da aber nicht jeder diese Möglichkeit besitzt oder diese Variante auch einfach zu gefährlich findet, muss zu einem herkömmlichen Elektroherd zurückgreifen. Doch seien Sie beruhigt, auch hier lässt sich einiges an Stromkosen sparen. Schon allein bei der Auswahl Ihrer Töpfe, können Sie den Stromverbrauch beeinflussen. Beim Kochen sollte man deshalb auch immer auf die geeignete Größe des Topfes für die jeweilige Kochplatte achten. Ist die Platte zu groß, geht eine Menge ungenutzter Wärme verloren. Dagegen benötigt der zu große Topf auf einer zu kleinen Platte viel zu viel Zeit, um auf die perfekte Temperatur zu kommen. Manchmal schadet es auch nicht, wenn Sie den Topfdeckel des Öfteren gebrauchen, denn so geht es nicht nur schneller, sondern auch kostengünstiger.

Der größte Stromschlucker schlecht hin ist der der Kühlschrank. Darum sollten Sie diesen auch nicht außer Acht lassen. Wussten Sie, dass Ihr Kühlschrank die meiste Energie verbraucht, wenn er die eingeräumten Lebensmittel herunterkühlen muss? Deshalb sollten Sie heiße Gerichte zunächst auch erst auskühlen lassen, bevor Sie diese in Ihren Kühlschrank stellen.

Kochen auf dem Elektroherd

 

3. Tipps beim Heizen

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit freut man sich auf sein wohlig warmes Zuhause. Doch ein langer und kalter Winter hat leider auch einen faden Beigeschmack. Da die Heizkosten in den letzten Jahren immer weiter angestiegen sind, müssen wir manchmal schon tief in das Portemonnaie greifen. Damit sich das bei Ihnen jedoch in Grenzen hält, können einige Maßnahmen getroffen werden. Zum einen sollten Sie Ihre Fenster und Türen gut abdichten, damit keine kalte Luft nach Innen eindringen kann. Zum anderen bilden auch Rollläden und Vorhänge einen optimalen Kälteschutz. Auch beim Lüften sollte darauf geachtet werden, dass Sie Ihr Fenster nicht kippen, sondern mehrmals am Tag eine Stoßlüftung vornehmen.

Durch das Anbringen von elektronischen Thermostatventilen am Heizkörper, können Sie die gewünschte Raumtemperatur schnell regulieren. So wird beispielsweise die Heizung nachts auf den optimalen Temperaturstand eingestellt, damit sie am nächsten Tag möglichst wenig Energie verbraucht. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie keine Gegenstände auf den Heizkörper ablegen, da sonst der Wärmefluss im Raum eingeschränkt werden kann und somit die Heizkosten erhöht werden.

Katze liegt auf der Heizung

Hoffentlich haben Ihnen unsere Tipps gefallen. Vielleicht können Sie den einen oder anderen direkt einmal ausprobieren. Schließlich wird der Winter noch nicht gleich vorüber gehen. Wir wünschen Ihnen noch ein schönes Wochenende!

Bis zum nächsten Mal.
Ihr DENQBAR Team

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